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Für jede Lösung ein Problem
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„Was wäre, wenn Ihre Familie, Freunde und Bekannte wüssten, was sie wirklich über sie denken? Gerri schreibt Abschiedsbriefe an alle, die sie kennt und sie geht nicht gerade zimperlich mit der Wahrheit um. Nur dummerweise klappt es dann nicht mit den Schlaftabletten und dem Wodka – und Gerris Leben wird von einem Tag auf den anderen so richtig spannend. Denn es ist so eine Sache, mit den Mitmenschen klarzukommen, wenn sie wissen, was man wirklich von ihnen hält!“

Hat der Roman von Bestsellerautorin Kerstin Gier schon über eine Million begeisterte Leser gefunden, so wird es spannend, ob der gleichnamige Film unter der Regie von Thomas Freundner, mit Katharina Wackernagel in der Hauptrolle, es schafft, am Sonntag, den 19. März den „Tatort-Abend“ zu einem „Herzkino-Abend“ werden zu lassen. Genau an diesem Tag startet das ZDF nämlich eine neue Sendereihe, also mal nicht der übliche Sonntag Abend mit Rosamunde Pilcher oder Inga Lindström.

Das ZDF konnte für den ersten Film dieser neuen Reihe den bekannten Regisseur und Drehbuchautor Thomas Freundner, der mit seiner Familie in Caputh lebt, gewinnen. Thomas Freundner hat bisher über 20 Spielfilme gedreht, darunter auch einen wunderschönen Märchenfilm, ist Regisseur der Krimikomödie „Alles Klara“, einer Vorabendserie und hat u.a. den Adolf-Grimme-Preis für den Tatort „Herzversagen“ gewonnen.

Mit großer Freude erzählt Thomas Freundner, der ja immerhin 14 „Tatorte“ gedreht hat, von seinem ersten ZDF-Sonntag-Abend-Film, der dem Tatort in der ARD Konkurrenz machen wird: „Für mich gibt es einen „Krimi overkill“ im Fernsehen. Man müsste mal zählen, wieviele Leichen es pro Woche im öffentlich-rechtlichen Fernsehen gibt! Es freut mich mittlerweile besonders „Projekte ohne Leiche“ zu drehen. Wieso sollen wir denn immer nur über Mord und Totschlag erzählen, es gibt doch so viel Anderes, Wunderbares...“ Mit der Hauptdarstellerin Katharina Wackernagel, die in jeder Szene seines Films zu sehen ist, hat er eine Schauspielerin gewählt, die große Gefühle ernsthaft und glaubhaft darstellen kann und bekannt dafür ist, ihren Rollen eine große Tiefe zu verleihen. Thomas Freundner setzte bei der Filmproduktion außerdem durch, alle Szenen mit zwei Kameras aus zwei Richtungen gleichzeitig zu filmen. Das gibt den Schauspielern viel mehr Freiheit, das Spiel wird dichter und authentischer, auch weil die Szenen nicht so oft wiederholt werden müssen. Diese Arbeitsweise hat Freundner bei Seriendrehs für sich entdeckt und nun auf den Hauptabend übertragen.

Der Film wurde im letzten Jahr bei herrlichstem Sommerwetter in Berlin gedreht, was neben der schönen Geschichte die Dreharbeiten so angenehm gemacht hat, dass alle am Ende traurig waren, als der Film abgedreht war. „Das ging uns irgendwie allen so, es war ein besonderer Dreh“ sagt Freundner.

Am 19. März wird wohl noch kein Sommerwetter in Schwielowsee herrschen, sodass sicher viele Menschen den Abend vorm Fernseher verbringen werden. Vielleicht versucht es der eine oder andere Leser ja, an diesem

Sonntagabend im März, also am 19.3. um 20:15 Uhr

mal mit dem Zweiten, um sich an Stelle des „Tatorts“ die romantische Komödie „Für jede Lösung ein Problem“ anzuschauen...


Eva Loschky
 
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