elisabeth am see Newsletter
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Liebe Freunde von elisabeth am see®, wir laden Sie herzlich ein zur Kunst im Haus

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Ausstellungsevent mit annhoff, M.Storm, J.Miegel
am Sonntag, den 10. April um 17 Uhr

Wie Sie wissen, haben wir bei der Gestaltung der Räume von elisabeth am see® bewusst Flächen für Kunst geschaffen, sodass wechselnde Ausstellungen die Räume ganz verschieden beeinflussen können. Der Besucher erlebt, wie Kunst Räume gestaltet und prägt, wie sie ihnen Ausstrahlung und Atmosphäre gibt. Wie es inzwischen schon Tradition im Haus ist, gibt es zur Vernissage der neuen Kunst neben Sonnenschein und einem Glas Wein etwas Besonderes. Waren es letztes Jahr das Konzert der Solocellistin Christina Meißner aus Weimar und die Fotografien von Walter Wawra, so sind dieses Jahr drei Künstler zu einer gemeinsamen Aktion vor Ort: Marion Storm, Jörg Miegl und annhoff.

Marion Storm
ein Name, der sich automatisch mit Literatur verbindet. Sowohl ihr Teegeschäft in Teltow als auch ihr "Café im Garten" in Stahnsdorf entwickelte sie zu kulturelle Treffpunkten. In ihrem Projekt "Die Lautleser" verdichtet sich ihre Liebe für Kunst-Literatur-Musik und Lebensfreude. Beim Ausstellungsevent in elisabeth am see® liest sie u.a. aus dem Buch „Wabi-sabi“ von Leonard Koren, begleitet vom Saxophonisten

Jörg Miegel (sax, fl, clar, comp)
spielt u. a. im Grips Theater, im Palazzo Varieté, ist Dozent des internationalen Sommerjazzworkshops der Musikschule City West, war Tenorsaxophonist beim Savoy Dance Orchestra und Soloaltsaxophonist bei der Produktion "Die sieben Todsünden" der Pina Bausch Tanzcompanie bei einer Gastproduktion in Berlin. Er entführt uns an diesem Sonntag in die wunderbare Welt des Jazz mit Eigenkompositionen und Klassikern.

annhoff
spannt den Bogen zwischen Musik und Literatur, bezieht Sie in Ihrer Performance mit ein und leitet in die Vernissage ihrer Werke über. annhoff arbeitet in umfangreichen Bildzyklen. Sie bevorzugt Collage- und Drucktechniken, besonders die der Monotypie. Die Zyklen „Poesie der Vergänglichkeit“, „Ein Hauch von Poesie“ und „wabi-sabi“ bestimmen ihr künstlerisches Schaffen der letzten Jahre. Sowohl bei den reinen Collagen und Monotypien, wie auch in der Kombination beider Techniken werden Gegenstände und Materialien, die kurz vor der Entmaterialisierung stehen, in eine höhere Ebene der Materialisierung überführt. Durch unkonventionelle Materialbehandlung kommt es zu ständigen Veränderungen, alles bewegt sich fort und nichts bleibt, wie es mal war. Es gibt nur ein ewiges Werden, Wandeln und Vergehen.
 
 
 
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Eintritt: 15 € (Abendkasse) | 10 € (Vorverkauf bis 9.4.)
Das Eintrittsgeld ist für die Künstler | Abendkasse und Einlass: 16:30 Uhr
Vorverkauf: info@elisabeth-am see.com | T: 0151 173 19577
 
Unser Dorf soll schöner werden - Fortsetzung der Serie:
Skurriles aus Caputh
 
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Popstars der Architektur?
„Graft – das ist cool“ - so stand es vor genau vier Jahren in der Presse! Und weiter: „Die Graft-Architekten – die Popstars der Architektur werden das Blütenviertel in Caputh bauen. Sie bauten das Russisch-Jüdische Toleranz-Museum in Moskau, das City-Center von Las Vegas, das „Vertical Village“ in Dubai, in Berlin das international ausgezeichnete Designhotel „Hotel Q“, beim Wiederaufbau von New Orleans waren sie dabei. Und jetzt: das „Blütenviertel“ in Caputh.

„Ein in Ort und Landschaft eingepasster, blühender Wohnanger soll entstehen. Mietwohnungen, Reihenhäuser, Einfamilienhäuser und Villen sind in dieser Staffelung geplant, rund 120 Wohneinheiten aus Baumaterialien wie Glindower Ziegeln und Holz. Auch eine Kita wäre möglich. Im Frühling sollen in den Spielstraßen die Obstbäume blühen. Auch der Rundweg um den Caputher See soll mit dem Bauprojekt geschlossen werden.„

Blablablablablabla.....wunderschön, überzeugend präsentiert, grandios, wenn es realisiert würde. Allein, was ist geblieben davon? Ein optisch ansprechender, gut gefüllter Supermarkt und bereits zwei neue Fertighäuser, scheußlich ohne Ende. (s. Fotos). Also: leere Versprechen? Blütenträume?

Doch der Name “Blütenviertel“, der Name, der bringt’s nach wie vor. Denn: im Dezember 2004 wurde hier die erste Euro-Fälscherbande ausgehoben und früher war es Standort der ersten Gartengenossenschaft der DDR „GPG Havelobst“. Und heute setzt ein Investor diese Tradition fort? Blütenträume?

Carport besiegt Haus
Der Krughof war mal schön und wird immer hässlicher – finden Sie nicht auch? Ein altes Haus musste einem Carport weichen, eine Garage wird ans Eck gebaut, die alten Bäume wurden aus „gesundheitlichen Gründen“ gefällt und die neuen sind noch klein.

Wussten Sie, dass Jörg Becker’s Großvater die Kastanien im Krughof hat pflanzen lassen?
 
 
 
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Sinnvolle Tat am Tag der Wahl: Kicker wandert ins Ankerhaus
 
Unser Kicker findet seine neue Bestimmung: elisabeth am see® hat jetzt zwar keinen Kicker mehr, dafür ist er ab sofort im Ankerhaus (ehemals Hotel „Goldener Anker“), wo im Moment 15 unbegeleitete minderjährigen Flüchtlinge aus vielen verschiedenen Ländern leben. Wir freuen uns und hoffen, dass wir – wie viele andere Schwielowseebewohner auch - den ein oder anderen unterstützen und vor allem Herzenswärme schenken können!

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen uns, dass es am 10. April wieder so voll wird wie vor einem Jahr, als die Cellistin gerade noch den Platz hatte, ihren Bogen zu führen.
Herzlichen Gruß an Sie alle! Eva Loschky & Jörg Becker
 
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